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ExpressZeitung Ausgabe 32 - 25er Paket

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ExpressZeitung Ausgabe 32 - 25er Paket

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Verkaufseinheit: 25 Exemplare

 

Der Inhalt der Ausgabe Nr. 32 über die «Coronakrise» ist hochaktuell und brisant. Wir hinterfragen die Informationen, die die Grundlage für die tiefen Einschnitte in elementare Grundrechte darstell... mehr

Der Inhalt der Ausgabe Nr. 32 über die «Coronakrise» ist hochaktuell und brisant. Wir hinterfragen die Informationen, die die Grundlage für die tiefen Einschnitte in elementare Grundrechte darstellen.
Daraus wird deutlich, dass die drastischen Massnahmen, die weltweit durchgesetzt werden, auf wackeligem Fundament stehen.

Wir möchten, dass dies die Bürger, die in Angst und Schrecken versetzt wurden, wissen. Die Ausgabe ist in sich schlüssig und benötigt kein weiteres Vorwissen.
Sie ist dafür geschaffen, jedem in die Hand drücken zu können. Wir bieten grosse Mengen dieser Ausgabe Nr. 32 zum Selbstkostenpreis an.

So können unsere Recherchen grösstmögliche Verbreitung finden und hoffentlich ein Umdenken bzgl. der Sinnhaftigkeit der Freiheitseinschränkungen bewirken.

Corona-Hysterie ohne Beweise - Die WHO als Wiederholungstäter


Mit der sogenannten «Corona-Krise» wird vieles zur Realität, was man vor wenigen Monaten noch als undenkbar erachtet hätte. Die Ausrufung einer «Pandemie» führte zu geradezu dystopischen Einschnitten in das öffentliche Leben und in das Privatleben der Bürger. Die Quarantäne ganzer Regionen und Ausgangsbeschränkungen beschneiden die eigentlich unantastbaren Grundrechte unter dem Vorwand einer Ausnahmesituation. Die verheerenden volkswirtschaftlichen Konsequenzen, die «Corona» nach sich ziehen wird, sind bereits abzusehen. Der von vielen seit langem prophezeite «Crash» könnte unmittelbar bevorstehen. Ist der riesige wirtschaftliche Schaden, der jetzt entsteht, der Gefahr, die von dem angeblichen Virus ausgeht, angemessen? Um ganze Staaten in die Rezession zu treiben, muss doch eine neue, besonders schwere Infektionskrankheit niet- und nagelfest nachgewiesen worden sein, oder? Wäre dies nicht der Fall, wäre das, was Politik und Medien in den letzten Wochen und Monaten veranstalteten, ein Skandal mit kaum fassbarer Tragweite. Wenn COVID-19 weit harmloser wäre, als von WHO & Co. verlautbart, dann hätte man die Welt grundlos ins Unglück gestürzt. Ist das der Fall? Wir prüfen es nach.

Corona: Wer führt uns durch die «Krise»?
Ist die Glaubwürdigkeit von Organisationen und Personen wie der WHO, dem Robert Koch Institut, Christian Drosten, Bill Gates & Co. gross genug, um ihnen unser Vertrauen zu schenken?

Ist «SARS-CoV-2» ein neues, gefährliches Virus?
Wurde ein gefährliches und ansteckendes Virus wissenschaftlich sauber nachgewiesen? Das sollte man doch schwer annehmen, wenn deshalb auf der ganzen Welt Bürgerrechte beschnitten werden und die Wirtschaft abgewürgt wird. Wir prüfen es nach.

Wie tödlich ist das «Corona-Virus»?
Erstaunlich: Laut vielen hochrenommierten Experten ist «COVID-19» in etwa mit der Grippe vergleichbar.

Gretchenfrage: Verstorben «mit» oder «an» COVID-19?
Die vermeintlichen «Corona-Toten» hatten europaweit ein Durchschnittsalter von ca. 80 Jahren und meist zwei oder drei Vorerkrankungen. Wird hier normales Sterbeverhalten nicht einfach zu «Corona-Todesfällen » umgedeutet?

Machen die Massnahmen krank?
Wird die Gesundheit der breiten Bevölkerung durch die vermeintlichen Corona- Gegenmassnahmen wirklich effektiv geschützt?

Eine reine Test-Epidemie?
Der bei «SARS-CoV-2» normalerweise angewandte «PCR-Test» wird von vielen Ärzten und Wissenschaftlern grundsätzlich in Frage gestellt. Es liegt es nahe, dass die Corona-Zahlen einfach nur steigen, weil mehr getestet wird.

SARS: Corona-Virus erster Akt
Bereits der ersten medial breitgetretenen «Corona-Virus-Pandemie» im Jahr 2003 mangelte es an Fakten und Beweisen.

Was ist dran an der «Spanischen Grippe»?
Heute, zu Corona-Zeiten, erlangt die «Spanische Grippe» neue Bedeutung, da sie als typisches Beispiel und Mahnmal dafür angeführt wird, dass Virus-Pandemien jederzeit Millionen von Menschen dahinraffen können. Doch ist das Narrativ einer tödlichen Virus-Krankheit im Jahr 1918 wirklich zutreffend?

Fachleute kritisieren die Massnahmen weltweit
Zur vermeintlichen Bekämpfung von Corona kam es zu staatlichen Einschränkungen in globalem, bisher nicht gekanntem Ausmass. Viele Experten widersprechen und halten die Massnahmen für nicht annähernd verhältnismässig.

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